Erneut Höchstnoten von Morgen & Morgen für BU von AXA und DBV

Die BU-Versicherungen der AXA Versicherung und ihrer Tochter DBV erhalten zum zehnten Mal in Folge im BU-Rating von Morgen & Morgen die Höchstbewertung mit 5 Sternen.

Die Gesamtbewertung basiert auf insgesamt vier Teilratings zu Bedingungen, Kompetenz, Solidität und Antrag. Zwar ist die Bedingungsqualität mit 50 Prozent der Gesamtnote das bedeutendste Kriterium; da mittlerweile jedoch viele Anbieter ein Produkt mit einer 5-Sterne-Bewertung anbieten, ist eine herausragende Bedingungsqualität alleine kein Wettbewerbsvorteil mehr. Dieser ergibt sich über die Kombination mit dem ebenfalls bedeutenden Kompetenzrating, das unter anderem die Erfahrungen des BU-Versicherers, sowie dem Service und seiner Professionalität sowohl im Antragsprozess als auch im Leistungsfall bewertet. In dieser Kombination erreicht AXA als einer der wenigen Anbieter ebenfalls die Höchstbewertung.

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Fairness-Versprechen für Berufsunfähigkeits-Kunden von Swiss Life Deutschland

Ab sofort gibt Swiss Life Deutschland als derzeit einziger Anbieter den Kunden bei der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit (BU) ein extra Fairness-Versprechen. Das Versicherungsunternehmen sagt eine faire Begleitung über die gesamte Dauer des Versicherungsverhältnisses zu – in der Antragsphase vor Vertragsbeginn, während der Vertragslaufzeit sowie im Leistungsfall. Swiss Life Deutschland unterstreicht damit ihre Expertise und die kundenorientierte Ausrichtung.

"1894 haben wir als einer der ersten Lebensversicherer in Deutschland eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung in unser Angebot aufgenommen – jetzt sind wir die ersten, die bei ihren Kunden nicht nur mit Fairness werben, sondern diese sogar fest versprechen", sagt Thomas A. Fornol, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland und dort für den Intermediärvertrieb verantwortlich.

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Absicherung der Arbeitskraft bei psychischen Beschwerden

Psychische Erkrankungen sind inzwischen der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit. Wer jedoch schon einmal bei einem Psychotherapeuten war, wird bei dem Versuch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen allerdings häufig mit einer Antragsablehnung konfrontiert. Die Versicherer lehnen Personen konsequent ab, die in den vergangenen Jahren bereits psychische Beschwerden hatten, bei denen zum Beispiel eine Depression diagnostiziert wurde oder die nur zur Vorbeugung Gespräche mit einem Psychologen geführt haben.

Diese gewisse Härte bei der Antragsprüfung kann man kritisieren, allerdings lässt sie sich nicht leugnen. Außerdem kann man diese Härte der Versicherer teilweise sogar nachvollziehen, da psychische Ursachen immer wieder zu hohen Zahlungen der Berufsunfähigkeitsversicherer führen. Dass die Unternehmen in diesem Bereich besonders vorsichtig werden, um ihre „Versichertenkollektive“ vor möglichen Preissteigerungen zu schützen, mag im harten Wettbewerb durchaus verständlich erscheinen - so ärgerlich das für viele Personen auch ist.

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Bedeutung der konkreten Verweisung in der Berufsunfähigkeitsversicherung

Zu den inzwischen üblichen Standardklauseln einer guten BU-Versicherung zählt der Verzicht auf die abstrakte Verweisung. Diese besagt, dass der Versicherer im Ernstfall einer Berufsunfähigkeit den Versicherten nicht auf eine andere berufliche Tätigkeit verweisen kann, um dadurch die Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente verweigern zu können.

Überspitzt formuliert: Der Bürokaufmann kann also in diesem Zusammenhang nicht auf eine andere Tätigkeit, wie etwa eines Pförtners, verwiesen werden. Die Versicherungsgesellschaft müsste also zahlen.

Anders sieht es im Hinblick auf die konkrete Verweisung in der Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Diese ist nur in den allerwenigsten Vertragsbedingungen ausgeschlossen und hat daher eine große Bedeutung für die Mehrzahl der Verträge.

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Wie sich Hobbys auf den Berufsunfähigkeitsschutz auswirken

Bei Abschluss einer BU-Versicherung werden nicht nur diverse Fragen zur Gesundheit abgefragt, sondern auch zu persönlichen Hobbys. Tauchsport, Luftsport, Motorsport, Bergsport oder diverse Kampfsportarten müssen angegeben werden und können teilweise zu hohen Risikozuschlägen führen.

Es ist von zentraler Bedeutung, dass bei Antragstellung ausgeübte gefährliche Hobbys angegeben werden, nach denen die Versicherungsgesellschaft im Antrag fragt. Andernfalls kann der Versicherer im Schadenfall die Leistung kürzen oder sogar verweigern.

Relevant sind in der Regel nur solche Hobbys, von denen eine erhöhte Unfall- oder Gesundheitsgefahr ausgeht. Inwieweit ein Versicherer einen Risikozuschlag verlangt, hängt von einer individuellen Prüfung des Hobbys durch die Versicherungsgesellschaft ab.

So muss etwa beim Thema Bergsport ein zusätzlicher Fragebogen ausgefüllt werden, in dem der Kunde sein Hobby präzisiert: Wie hoch geht es beim Bergwandern, auf Hochtouren oder Trekking, in welche Länder reist man, wie häufig wird das Hobby ausgeübt und welche Sicherungen werden genutzt. Anschließend beurteilt die Versicherungsgesellschaft die Antworten. Hierbei kann herauskommen, dass das Hobby ohne Mehrbeitrag mitversichert werden kann. Es kann aber auch zu einem Risikozuschlag führen oder zu einem Leistungsausschluss für das Hobby.

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Turboaktion 2014 - Berufsunfähigkeitsversicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen

Die Gothaer hat auf die Unterversicherung der Bundesbürger bei der BU-Versicherung reagiert und bietet ab sofort wieder einen Turbo-BU-Abschluss an.

Viele Deutsche sichern sich noch immer nicht für den Fall einer Berufsunfähigkeit ab, obwohl die staatlichen Leistungen absolut nicht ausreichend sind.

Neben den häufig vergleichsweise hohen Beiträgen schreckt viele Bürger auch der vergleichsweise komplizierte Abschluss einer BU ab. Die Gothaer bietet daher ab sofort den Abschluss einer Turbo-BU mit vereinfachten Gesundheitsfragen und kurzen Abfragezeiträumen an. Preislich liegt die Gothaer für viele Berufsgruppen auch im günstigen Bereich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen gibt es aktuell also nicht wirklich, allerdings eben hier mit stark vereinfachter Prüfung.

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Berufsunfähigkeitsversicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen - aktuelle Aktionen 2014

Auch im Jahr 2014 gibt es wieder verschiedene zeitlich befristete Aktionsangebote im Hinblick auf den Abschluss einer BU-Versicherung mit vereinfachter Gesundheitsprüfung. Während ansonsten ein umfangreicher Fragenkatalog „abgearbeitet“ werden muss, ist im Rahmen dieser Aktionen ein deutlich vereinfachter Fragenkatalog zu finden. Dadurch ergeben sich für viele Personen (trotz gesundheitlicher Beschwerden) bessere Möglichkeiten, einen BU-Schutz einfacher und ggf. ohne Leistungsausschüsse abschließen zu können.

Allerdings gibt es bei den BU-Aktionen mit vereinfachten Gesundheitsfragen natürlich auch Haken. Dies kann z.B. eine begrenzte Absicherungshöhe oder die Beschränkung auf bestimmte Berufsgruppen sein.

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Leistungen der NÜRNBERGER Premium-Berufsunfähigkeits-Versicherung setzen Maßstäbe

Mit ihrer neuen Premium-Berufsunfähigkeits-Versicherung (Premium-SBU) bietet die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG (NLV) ab sofort eine Berufsunfähigkeits-(BU-)-Versicherung, deren umfassendes Leistungsspektrum Maßstäbe im Markt setzt. Zusätzlich zum bewährten und von sachkundigen Ratingagenturen bestens bewerteten Bedingungswerk bietet die Premium-SBU auch Schutz bei Arbeitsunfähigkeit (AU) und Pflegebedürftigkeit. Sie beinhaltet folgende Erweiterungen:

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Condor bietet ab sofort eine selbständige BU (SBU) an

Die Condor Versicherung hat ihr Tarifangebot zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit erweitert: Seit Januar bietet der Maklerversicherer nun auch eine selbstständige Berufsunfähigkeits-Versicherung (SBU) an. Darüber hinaus gibt es bei Condor speziell für junge Menschen eine "Einsteiger-SBU" mit besonders günstigen Prämien. Die von Condor seit vielen Jahren angebotene Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (Condor Comfort-BUZ) können Kunden auch weiterhin abschließen.

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Staatliche Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit

Wer auf Grund einer schweren oder chronischen Erkrankung nicht mehr arbeiten kann, erhält unter bestimmten Voraussetzungen eine staatliche Rente wegen Erwerbsminderung. Die Hürden sind allerdings vergleichsweise hoch und die Absicherung begrenzt, so dass Verbraucherschützer oder sogar das Bundesverfassungsgericht den Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung empfehlen.

Sofern man als Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung die Wartezeiten (von mindestens fünf Jahren) erfüllt, könnte im Fall einer Erwerbsunfähigkeit eine Rente ausgezahlt werden. Pro Jahr stellen aktuell rund 400.000 Personen einen Antrag auf die Erwerbsminderungsrente. Bewilligt werden davon allerdings nur rund 40 Prozent.

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BU-Kompass.de
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